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Museum der Bayerischen Geschichte

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Museum der Bayerischen Geschichte Regensburg

Auftraggeber | Freistaat Bayern vertreten durch das Staatsministerium für Bildung und Kultur, Wissenschaft und Kunst
Wettbewerb | 1. Preis 2013
Leistung | LP 1-8
NF | 5.600  m², BGF | 10.900 m², BRI | 79.400 m³
Fertigstellung | 2018

Die Konzeption des Museums der Bayerischen Geschichte greift am Donaumarkt in Regensburg die Lage des ehemaligen Hunnenplatzes und der Eschergasse auf. Das gebäudehohe Foyer verbindet die Altstadt mit der Donauseite und integriert den Hunnenplatz. Einzigartig ist die Gestaltung der Dachlandschaft des Gebäudes, die sich mit unterschiedlichen Höhen in die Silhouette der mittelalterlichen Bausubstanz der Stadt Regensburg einfügt.
Besondere Transparenz und eine platzähnliche Atmosphäre entwickelt das Haus über die gläserne Decke. Sein Erdgeschoss ist öffentlich, sodass Anrainer und Besucher der Altstadt durch diesen Teil des Museums zum Donauufer spazieren können: Eine Multivision ruhiger Bildsprache in einem eigens dafür eingerichteten Schauraum im Foyer informiert über bayerische Geschichte und Geschichten und macht Lust auf eine ausführliche Begegnung mit den weiteren Inhalten des Hauses.
Im Erdgeschoss bietet das Museum eine bayerischen Wirtschaft und den Museumsladen und Platz für eine knapp 1000 Quadratmeter große Sonderfläche. Im ersten Stock inszeniert auf rund 2500 Quadratmetern eine Dauerausstellung die Geschichte Bayerns bis heute.
Das Museumsgebäude erhält eine lichtgraue Keramikfassade mit großzügiger Verglasung und Streckmetallelementen, eine feuerverzinkte Metalldachdeckung in Gitterstruktur, terrazzoartige, mineralische schiefer- und kieselfarbene Steinteppichböden und eine ökologische helle Stuccolustro-Wandgestaltung im Innenbereich.
Neben dem Museumsgebäude findet die Bavariathek ihren Platz. Hier entwickeln sich die Büroräume für die Verwaltung, Projekträume für das museumspädagogische Programm und Studios für die Arbeit mit dem digitalen Gedächtnis Bayerns.

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