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Nationales Centrum für Tumorerkrankungen NCT Dresden

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Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden

Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT)

Auftraggeber | Universitätsklinikum Dresden
VOF mit Wettbewerb | 1. Rang 2016
Leistung | Generalplanung LP 1-8
NF | 2.670 m², BGF | 5.921 m², BRI | 23.185 m³
Fertigstellung | 2020

Mit dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen ist ein wesentlicher Baustein des Onkologischen Campus am Universitätsklinikum Dresden entstanden, der interdisziplinäre Krebsforschung und -therapie unter einem gemeinsamen Dach vereint. Herzstück des Neubaus ist eine einzigartige Forschungsplattform in Form eines vierblättrigen Kleeblatts, in der sich vier hochtechnisierte und untereinander vernetzte Säle mit Operations- und Bildgebungstechnik um einen zentralen Schaltraum gruppieren. Die vier einzelnen Blätter des Kleeblattes bilden allerdings nicht nur den einprägsamen Grundriss dieser Plattform ab, sondern simulieren gleichzeitig den Vierklang der Forschungs- und Therapieinhalte des NCT: Onkologische Chirurgie, Strahlentherapie, Molekularmedizin und Medikamentöse Therapie, für die jeweils maßgeschneiderte Raumkonzeptionen entstanden sind - verbunden durch eine großzügige zweigeschossige Halle. Hier bieten Loungebereiche, Dachterrasse und Bistro Raum für den unkonventionellen Austausch zwischen Wissenschaftlern und Medizinern und laden auch Patienten und Besucher zu einem möglichst entspannten Aufenthalt ein. Das Kleeblatt fungiert hier als Teil des Leitsystems und führt in unterschiedlicher Farbigkeit durch das Gebäude. Und auch in der weißglänzenden, futuristisch anmutenden Metallfassade findet sich das Motiv wieder und darf natürlich auch als „Glücksklee" verstanden werden...

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